die
Geschichte des Pinsel- und Bürstenmachens und des Museums |
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Bechhofen und das
Pinselmacherhandwerk verbindet eine langjährige Tradition,
die Ende des 18. Jahrhunderts begann. |
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| Blick in einen Ausstellungsraum | ||||||||||||||||
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Bereits ab Mitte des
19. Jahrhunderts wurden die Feinhaarpinsel aus Bechhofen direkt auf
dem Weltmarkt angeboten. Bis heute hat das Handwerk seine Bedeutung in dieser Region kaum verloren. Hier gibt es noch viele Betriebe, die in einer einzigartigen Vielfalt das traditionsreiche Handwerk ausüben. Einige Pinsel- und Bürstenmacher waren so sehr mit ihrem Handwerk verbunden, dass sie eine starke Leidenschaft für ihren Beruf entwickelt haben. Diese Liebe führte 1985 zur Gründung des Vereins "Deutsches Pinsel- und Bürstenmuseum e.V.". |
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| Glasvitrine mit Besen und Haushaltsbürsten | ||||||||||||||||
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Ursprünglich war das Museum in einer ehemaligen Pinselfabrik untergebracht. Das rasche Anwachsen der Sammlung erforderte jedoch bald neue Räumlichkeiten. Seit 1995 präsentiert sich das Museum in einem ehemaligen Gasthof aus dem 17. Jahrhundert auf einer Ausstellungsfläche von ca. 600 m². |
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| Hr. Georg Karl - einer der Initiatoren und ehemaliger Museumsleiter | ||||||||||||||||
| Heute ist die Sammlung mit mehr als 2500 Exponaten eine in Europa einzigartige Dokumentation des alten Handwerkes der Pinsel- und Bürstenmacher. | ||||||||||||||||
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